Sparkurs 2026 – jetzt gegensteuern

Wenn die Kassen sparen, zählt jede unbezahlte Minute.

Bei gedeckelten Erlösen und ungewissen Förderungen entscheidet ein Hebel über Ihre Wirtschaftlichkeit: weniger administrative Zeit pro Patient. Das Whitepaper zeigt, wo diese Zeit heute verloren geht und wie digitale Automatisierung sie zurückholt.

Whitepaper · 2026

Der GKV-Rotstift 2026: Wirtschaftlichkeit sichern durch Zeiteffizienz

Wie Hausarztpraxen trotz Sparkurs der Krankenkassen und ungewisser Förderungen durch konsequente Digitalisierung wirtschaftlich unabhängig bleiben.

Die ökonomische Realität

Einzelne Förderpauschalen sind nur noch befristet gesichert

Das Bundeskabinett hat im Oktober 2025 ein Maßnahmenpaket zur Deckung des GKV-Defizits beschlossen. Für die ambulante Versorgung heißt das: Spielräume werden enger. Beispiel ePA-Erstbefüllung.
89 Punkte

GOP 01648 (ePA-Erstbefüllung)

Rund 11,34 €, extrabudgetär vergütet.

30.06.2026

Bis dahin gesichert

Der Bewertungsausschuss entscheidet erst zu diesem Stichtag über das weitere Vorgehen.

ab 2027

Streichung im Gesetzentwurf

Der Entwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sieht vor, die Vergütung für Erst- und Folgebefüllung ganz zu streichen.

Quellen: BMG-Pressemitteilung vom 15.10.2025; KV Saarland, Änderungen 2026; Stellungnahme der Bundesärztekammer vom 18.06.2026. Maßgeblich für die Abrechnung sind stets die jeweils gültige EBM-Fassung und die Vorgaben der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung.

Inhalt

Das erwartet Sie im Whitepaper

Was der Sparkurs konkret bedeutet

Das Maßnahmenpaket vom Oktober 2025 und seine Folgen für die ambulante Versorgung.

Warum mehr Fallzahlen nicht helfen

Belastungsgrenze, Abstaffelung und die Mengensystematik der Honorarverteilung.

Die drei größten Zeitdiebe

Anamnese, Rezepte und Check-in: analoge Realität und digitale Alternative im direkten Vergleich.

Der Fall ePA-Erstbefüllung

Warum man sich auf einzelne Förderpauschalen mittelfristig nicht verlassen sollte.
Auszug

Die Zeitdiebe: Wo die Praxis täglich Zeit verliert

Der größte beeinflussbare Kostenfaktor einer Praxis ist nicht die Miete oder die Medizintechnik, sondern unproduktive Arbeitszeit. Drei Beispiele:

Die Eterno Cloud als Effizienz-Maschine

Wenn die Gesundheitspolitik den Sparkurs verschärft, wird konsequente Digitalisierung zum Schutzschild für die Praxiswirtschaftlichkeit. Durch die Digitalisierung der gesamten Patient-Journey lassen sich interne Kostenstrukturen optimieren:

Maximale Effizienz

Durch den Wegfall manueller Erfassungsschritte sinkt die rein administrative Betreuungszeit pro Patient. Es bleibt mehr Zeit für die eigentliche, vergütete Medizin.

Personalentlastung

Intelligente Software entlastet bestehende Teams von monotoner Fließbandarbeit und hilft, dem MFA-Mangel sowie steigenden Gehaltsforderungen strukturell zu begegnen.

Weniger Reibungsverluste

Strukturierte digitale Abläufe reduzieren Übertragungsfehler und Doppelarbeit, und damit eine häufige Quelle unbemerkter Effizienzverluste im Praxisalltag.
Der Autor

„Jede Minute, die nicht für Papier oder Telefonate verloren geht, stärkt die Wirtschaftlichkeit.“

Dr. med. Timo Rodi
Co-Founder & Chief Medical Officer, ETERNO
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Das Maßnahmenpaket 2026 und seine Folgen
Die drei größten Zeitdiebe im Praxisalltag
Der Fall ePA-Erstbefüllung, eingeordnet

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GKV-Rotstift 2026 · Wirtschaftlichkeit durch Zeiteffizienz

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